Eigentlich sollte am 13. Januar derr Hilari-Abend in der Biberena über die Bühne gehen. Doch die herrschende Pandemie, verursacht durch den Virus SARS-CoV-2, verhinderte die Organisation des Hilari. Laut Vorschriften des BAG und des Kantons Solothurn hätte der Anlass nur unter der Regel-2G+ stattfinden können. Das Fasnachtskomitee verzichtete unter diesen Bestimmungen den Hilari durchzuführen.
So kam es, dass die Herbergsmutter Franziska Rohner, den Ämmeschnägg freundlicherweise für ein weiteres Herbergsjahr übernahm (und durchfütterte).


