Bilder 1962
Fasnachtsmotto 1962: Nume einisch
Herbergsvater 1962: Walter Dick
Am Hilari wurde der Ämmeschnägg beim Herbergsvater Cäsar Strausak erweckt und in einem Umzug zum St. Ursenplatz (Liechti Wiese) gebracht. Radio Beromünster zeichnete die Zeremonie auf Tonband auf.
1962 gilt als Gründungsjahr der Guggenmusik Ventil-Blöterler.
Am Aschermittwoch fand der Ämmeschnägg eine neue Herberge bei Walter Dick.
Bildergalerien
Gruppenzirkulation 1962
Bis Anfang der 60iger Jahren war es üblich, die meisten Biberister-Restaurants nach dem Namen des Wirtes zu bezeichnen. So war z.B. mit dem Restaurant Gurtner das Restaurant Post gemeint, Gurtner war der Beizer. Mit dem Namen Restaurant Anderegg war der Emmenhof gemeint.
12 Fasnachtsgruppen unterhielten am Schmutzigen Donnerstag und Fasnachts-Dienstag insgesamt 13 Restaurants. Aufgeteilt in je sechs Gruppen, besuchten sie an einem Abend einmal sechs Beizen, am andern Abend deren sieben.
Die 12 Fasnachtsgruppen waren: Dürluft, Sturmlatärne, Schache-Buure, Buuremusig, Ventil-Blöterler, Wöschwyber, Aesplispuk, Dutti-Frutti, Böösi-Müüler, Centrum-Schnüffler, Dorf-Politik (Tambouren) und die Junkholzspatzen.
Die 13 mitwirkenden Restaurants waren Hotel Bahnhof, Tearoom Stettler, Anderegg (Emmenhof), Jud (Emmenbrücke), Kirchhofer (Sternen) Lorenz (Frohsinn), Bütikofer (Freiheit), Vogt (Rössli), St. Urs, Gurtner (Post), Friedli (Blume), Wyler (Traube) und Koller (Du Nord).
